Vasati macht einen historischen Quantensprung:

Die wissenschaftliche Grundlage für Vasati entdeckt

Das fundamentale Fraktal zeigt die Materieverteilung im Universum
entsprechend der kosmischen Gravitationswelle

Im fünften Jahr seit der Wahl des Begriffs Vasati für die moderne Form der vedischen Baukunst (Vasati oder Sthapatya-Veda) erleben wir einen historischen Entwicklungsschritt, der das überlieferte Wissen um modernste wissenschaftliche Möglichkeiten ergänzt und somit zur wissenschaftlichen Anerkennung von Vasati führen kann.

Die wissenschaftliche Grundlage für Vasati in einer Formel entdeckt

Im Jahre 1982 entdeckte der deutsche Physiker Dr. Hartmut Müller in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Sowjetunion eine Formel, mit der die Verteilung aller Arten von Materie in Raum und Zeit beschrieben wird. Nach dieser als Global Scaling bezeichneten Theorie werden alle Strukturen und Prozesse in dieser Welt durch eine kosmische Gravitationswelle verursacht. Sie ermöglicht eine präzise Analyse von Systemen und Prozessen, sowie eine treffsichere Prognose ihrer zukünftigen Entwicklung und eindeutige Richtlinien für ihre Optimierung.

Erst in den letzten vier Jahren konnte Dr. Müller die revolutionären Konsequenzen seiner Entdeckung veröffentlichen und demonstrieren. Hierzu gehört beispielsweise die Möglichkeit, mit Hilfe von Gravitationswellen zu telefonieren, ohne Energie aufwenden zu müssen, da keine elektromagnetische Trägerwelle erzeugt werden muss. Auch die Umwandlung der überall gegenwärtigen Gravitationswellenenergie in technisch verwertbare elektrische Energie demonstrierte Dr. Müller und veröffentlichte den Bauplan des dazu notwendigen G-Elementes.

Im Wohnraum schwingt die kosmische Gravitationswelle
Die kosmische Gravitationswelle
im Vastupurusha Mandala

Die Prinzipien des Global Scaling gelten für alle physikalischen Strukturen in dieser Welt. Daher ist auch eine Landschaft, eine Stadt, eine Siedlung, ein Gebäude oder ein Möbelstück ein Produkt der Eigenschwingungen der kosmischen Gravitationswelle. Erst vor drei Monaten entdeckte ich, dass sich das Vastupurusha Mandala und die Formeln des Vasati zur Dimensionierung von Gebäuden und Möbeln in wenigen einfachen Schritten aus dem Global Scaling ableiten lassen. Damit lassen sich nun zum ersten Mal die Grundprinzipien der vedischen Baukunst aus einer einzigen wissenschaftlichen Formel herleiten. Diese Entdeckung bildet die Kernthese meiner Doktorarbeit zum Thema Vasati am Florida Vedic College und stellt für die Wiederentdeckung des Vasati und seine Anwendung in der westlichen Welt einen Schritt historischen Ausmaßes dar. Weiterhin konnte ich zeigen, dass sich die Theorie des Global Scaling samt der ihr zugrunde liegenden Formel aus der vedischen Metaphysik ableiten lässt.

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